Auch wenn sich die Trainer am letzten Wochenende beim 3:3 zwischen Borussia Mönchengladbach und der TSG Hoffenheim die Haare gerauft haben – den Zuschauern hat das Spektakel gefallen. Den Trainern bei sechs Toren natürlich nicht.

Der gewesene Sepp Blatter war dagegen. Der gewesene Michel Platini war dagegen. Der gefühlte Sepp, Infantino genannt, ist vehement dafür. Und die erzkonservativen Briten, die in der achtköpfigen Regelhüterregierung aus historischen Gründen vier Stimmen haben, waren auch lange dagegen. Gegen den Videobeweis.

Der relativ pleite Stadtstaat Bremen will Geld vom deutschen, relativ solventen, Profifußball haben, weil er ein Fußballspiel sichern musste. Das Nordderby 2015 gegen den Hamburger SV soll gut 400.000 Euro an Zusatzkosten kosten. Die Betonung liegt auf « Zusatz ». Ein Gericht hat so entschieden, ein zweites anders. Jetzt kommt in ein paar Jahren das dritte, das endgültige, zum so-so.

Die Schweizer sind bekanntlich ein Bollkwerk der Meinungsfreiheit. Nun hat sich Dortmunds Schweizer Torhüter Roman Bürki gegen Tausende von Zuschauer gestellt, die Borussia Dortmund nach dem 2:2 gegen Freiburg ausgepfiffen haben.

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Gegründet wurden die LIPPEFOHLEN am Freitag, 11. Juli 2008 und sind seitdem unter der Fanclubnummer (BFC) 0853 bei Borussia Mönchengladbach registriert. Derzeit treffen sich 110 Mitglieder im Alter von 0-72 Jahren zu Stammtischen oder Fahrten in den Borussia Park.

Weiterhin werden regelmäßig Spiele im TV geschaut und einmal im Jahr findet das große Sommerfest / Saisonabschlussfest statt.

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