Früher, als Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Paul Breitner und Katsche Schwarzenbeck, Günter Netzer, Berti Vogts, Jupp Heynckes und Herbert Wimmer, Wolfgang Overath, Heinz Flohe, und Heinz Simmet noch Fußball spielten, da war der Schiedsrichter eine Autorität. Wenn ein Biwersi oder Pauly pfiff, war Ruhe im Karton. Am 31. Mai 1970, bei der WM in Mexiko, zeigte Kurt Tschenscher aus der Region von Mannheim dem Sowjetrussen Evgeny Lovchev (Nr. 6) die erste Gelbe Karte in der Fußball-Geschichte. (Endergebnis 0:0, was alles sagt).

Die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft bietet bisher ansehnlichen Fußball, ist vom Zuschauerzuspruch und vom Medieninteresse her ein Erfolg. Trotzdem gibt es einen Wermutstropfen. USA – Thailand 13:0, Jamaika – Italien 0:5, Schweden – Thailand 5:1, Frankreich – Südkorea 4:0, Deutschland – Südafrika 4:0. Solche Kegelergebnisse sind einer Weltmeisterschaft unwürdig. So muss die Frage gestellt werden, ob eine WM der Frauen mit 24 Teilnehmern sinnvoll  ist? Die eindeutige Antwort heißt : Nein.

Jupp Heynckes hat es nie gewollt. Verwurzelt am Niederrhein und an der Isar war die Frage, ob er Nationaltrainer werden wolle, fast eine Beleidigung Bei Jürgen Klopp ist das etwas anderes. Der wurde durch den Gewinn der Champions League gerade geadelt. Und da jedermann weiß, dass der DFB für Titel auch Mittel bereit stellt, dass eine grundsätzliche Strukturreform ansteht, können sich auch verdiente Elefanten ihrer Zukunft nicht mehr sicher sein.

Also, halten wir mal inne : In den fünf großen europäischen Ligen sind die Vorjahresmeister wieder Meister geworden. In England Manchester City mit einem Punkt Vorsprung auf den FC Liverpool – Klopp sei Dank für die Spannung. In Deutschland Bayern mit zwei Punkten Vorsprung vor Dortmund. Kovac ist doch eher ein Meistertrainer als Favre, der in Berlin und Mönchengladbach und jetzt leider auch in Dortmund bewiesen hat, wie sehr er gestandene Profis reifer machen, junge Profis entwickeln und Amateure heranführen kann. Nur zum Meistertrainer, dazu reicht es dem Schweizer nicht.

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