Wer sich nach dem Abpfiff der Saison die Mühe macht, die „ewige Tabelle“ der Bundesliga zu studieren, wird feststellen, dass unter den zehn Besten in der neuen Saison drei oder vier fehlen werden im Oberhaus. Werder Bremen, mit 1934 Spielen in der Bundesliga in dieser Statistik Rekordhalter, faktisch aber nur Dritter hinter den Bayern und Dortmund, der Hamburger SV, Schalke 04 und womöglich auch der 1. FC Köln. Stattdessen bilden Werksvereine wie Leverkusen und Wolfsburg, Kunstgebilde wie Hoffenheim und Leipzig, Zaungäste wie Bielefeld, Fürth oder womöglich Holstein Kiel die Eliteliga. Mainz und Augsburg reißen auch keinen vom Hocker; hinzu gesellen sich nun noch die einst „Unabsteigbaren“ aus Bochum, die allerdings über ein Jahrzehnt nicht aufsteigen konnten. Trübe Aussichten für den HSV und Werder oder Schalke. 

Jetzt hat es also auch Horst Hrubesch nicht geschafft. Der Dinosaurier der Bundesliga, der Hamburger SV – Gründungsmitglied 1963, abgestiegen erst- und bislang letztmals 2018, hat den Wiederaufstieg wieder mal verpasst, besser : verpatzt. Vielleicht sollte sich der einst ruhmreiche HSV mal eine neue Geschäftsstelle zulegen. Sylvesterallee klingt zwar sehr nobel – Allee ! - aber auch nach Endzeitstimmung, nicht nach Aufbruch.

Egal, was im Deutschen Fußball-Bund (DFB), dem mitgliederstärksten Sportverband der Welt, noch so alles aufkocht oder in den Keller rauscht oder aber zu kurz (Curtius) greift – der Fußball-Weltverband FIFA hat am letzten Freitag eine Entscheidung gefällt, die wegen des zeitungsfreien Wochenendes keine große Aufmerksamkeit gefunden hat, aber dennoch bemerkenswert ist, auch für den deutschen Profifußball. 

Pal Dardai behauptet : « Wir haben alles in der eigenen Hand. » Das zeigt schon die Fehleinschätzung des Trainers von Hertha BSC Berlin über die derzeitige Situation. Wenn überhaupt, hat Abstiegskandidat Hertha BSC Berlin alles im eigenen Fuß. Und der kann derzeit, coronabedingt, nur wenig am Ball bewegen.

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