Das ungeheuerlichste Wort des Wochenendes hat Thomas Eichin, der Matthias Sammer von Werder Bremen, ausgesprochen. Er hat sich zu dem Spruch verstiegen: "Meine Mannschaft hat..." Meine Mannschaft. Das würde ein Matthias Sammer nie sagen.

Es ist, das muss dem geneigten TZ-Leser, der um die 35 ist, mal gesagt werden dürfen, es wird am 7. Mai 25 Jahre her sein, dass der spätere Fußball-Lehrer-Ausbilder (!!!) Erich Rutemöller seinem Spieler zugerufen hat: „Mach‘ et, Otze!“ 

Die erste öffentliche Amtshandlung des neu gewählten FIFA-Präsidenten Gianni Infantino bestand darin, an der Einweihung des FIFA-Museums teilzunehmen und dort ein paar warme Worte zu sprechen. Gibt es einen besseren Anfang für einen Reformator als den, die Vergangenheit zu preisen?

„Es gibt nur ein‘ Rudi Völler“  haben die Fans jahrelang enthousiastisch gegrölt, wenn der Nationalspieler seine Tore machte. Ach, hätten sie damals schon gewusst, wie Recht sie mit ihrer seinerzeitigen Hymne hatten. Jedoch: Sie ist schon längst kein Lobgesang mehr.

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